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Ärztekammer Hamburg

Beschluss der 261. Kammerversammlung vom 29. Oktober 2001
  1. Die Ärztekammer Hamburg erklärt die Gabe eines Brechmittels nur unter ärztlicher Aufsicht und nur bei qualifizierter Notfallbereitschaft für vereinbar mit dem ärztlichen Berufsethos.

  1. Unter ärztlichen Gesichtspunkten ist die Vergabe von Brechmitteln gegen den Willen des Betroffenen nicht zu vertreten. Die Ärztekammer Hamburg wendet sich grundsätzlich im Zusammenhang ärztlicher Tätigkeiten gegen Gewaltmaßnahmen.

  1. Beweissicherungsmaßnahmen sind staatliche Maßnahmen. An der Gewaltanwendung beteiligen sich die Ärzte nicht.

-        Kein Arzt kann zur Teilnahme an diesen Maßnahmen gezwungen werden.